Bei viel Regen (was heute wiedermal der Fall war) hat man dann immerhin die Chance, einen schönen Regenbogen zu sehen :-)
Ende der Woche werd' ich mir dann wiedermal Zeit nehmen und Fotos und Berichte online stellen.
Bis bald!
Montag, 26. September 2011
Mittwoch, 21. September 2011
Uni, Uni und Freizeit
Inzwischen hat die Uni schon richtig begonnen und ich hab auch gerade einiges zu tun. Da ich die Wochenenden bisher trotzdem für Freizeitaktivitäten genutzt habe, ist es dafür unter der Woche stressiger ;-).
Die Kurse hier in Trondheim sind anders aufgebaut als zu Hause. Ein Kurs besteht so gut wie immer aus einer Vorlesungen und mehreren Übungen oder Projekten, die man alleine oder in Gruppen bewältigen muss. Und am Ende des Semesters gibt es dann meist auch noch eine Prüfung. Da ich in jedem meiner Kurse 3-4 Übungen/Projekte machen muss während dem Semester wird mir bestimmt nicht langweilig.
Ich habe außerdem mit einem Norwegischkurs (Einführungskurs) begonnen, der bisher viel Spaß macht :-) Wenn man Deutsch schon kann hat man eindeutig einen großen Vorteil, da sich die Sprachen doch sehr ähnlich sind.
An den letzten beiden Wochenenden haben wir auch wieder etwas unternommen. Von 10. bis 11. September haben wir wieder eine Nacht auf einer Hütte verbracht (diesmal mit Strom und Sauna!) und letztes Wochenende (16. - 18. September) stand ein längerer Trip nach Geiranger (und Umgebung) an.
Berichte (und Fotos) von den Reisen folgen bald - ein kleiner Vorgeschmack aber schonmal hier...
Die Kurse hier in Trondheim sind anders aufgebaut als zu Hause. Ein Kurs besteht so gut wie immer aus einer Vorlesungen und mehreren Übungen oder Projekten, die man alleine oder in Gruppen bewältigen muss. Und am Ende des Semesters gibt es dann meist auch noch eine Prüfung. Da ich in jedem meiner Kurse 3-4 Übungen/Projekte machen muss während dem Semester wird mir bestimmt nicht langweilig.
Ich habe außerdem mit einem Norwegischkurs (Einführungskurs) begonnen, der bisher viel Spaß macht :-) Wenn man Deutsch schon kann hat man eindeutig einen großen Vorteil, da sich die Sprachen doch sehr ähnlich sind.
An den letzten beiden Wochenenden haben wir auch wieder etwas unternommen. Von 10. bis 11. September haben wir wieder eine Nacht auf einer Hütte verbracht (diesmal mit Strom und Sauna!) und letztes Wochenende (16. - 18. September) stand ein längerer Trip nach Geiranger (und Umgebung) an.
Berichte (und Fotos) von den Reisen folgen bald - ein kleiner Vorgeschmack aber schonmal hier...
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| Sonnenuntergang am Geirangerfjord |
| Trollstigen - die wohl bekannteste Straße Norwegens |
Mittwoch, 14. September 2011
Flåkoia - Hüttenwochenende #1
Der Sportverein der NTNU besitzt eine Vielzahl an Hütten in der näheren und weiteren Umgebung von Trondheim. Mitglieder des Sportvereins können diese mieten und Zeit dort verbringen und übernachten.
Diese Hütte sind teilweise sehr begehrt - vor allem die für über 20 Personen mit Sauna. Jeden Mittwoch um 8 Uhr früh startet die Reservierung für die jeweils kommende Woche. Will man seine Wunschhütte haben sollte man früh aufstehen - im wahrsten Sinne des Wortes.
Wir waren schon um 6 Uhr beim Anmeldeschalter und wir waren nicht die ersten in der Schlange ;-) Gott sei dank wollten die zwei vor uns eine andere Hütte und wir haben unsere bekommen.
Von Freitag 2.9. bis Sonntag 4.9. verbrachten wir ein Wochenende in der Abgeschiedenheit :-) Ohne Strom und fließendem Wasser in the middle of nowhere/norway!
Freitag Nachmittag sind wir (9 Leute vom Studentenheim) mit zwei Autos Richtung Süden aufgebrochen. Nach einer langen Autofahrt (sind im Stau gestanden) und ein klein wenig verirren haben wir dann schlussendlich unsere Hütte gefunden. Zu allererst sind wir natürlich gleich einmal in den See baden gegangen.
Den restlichen Abend verbrachten wir mit Kochen am Lagerfeuer, Essen und quatschen. Außerdem sind wir noch auf das mit Gras bewachsene Hüttendach geklettert und haben eine Bootsfahrt am See gemacht :-)
Am Samstag stand dann ausgiebig Frühstücken und Wandern am Programm. Dank unseren Navigatoren Bastian und Moritz, einer Landkarte und einem Kompass haben wir auch wieder zurück zur Hütte gefunden. Dann wurde auch gleich wieder das Lagerfeuer gestartet und die "Vorspeise" vom Abendessen genossen: Würstel, Brot und Käse aufspießen und grillen :-)
Später haben wir dann noch Spagetti mit Gemüsesugo (kein Fertigsugo!!) gekocht. Den restlichen Tag/Abend haben wir am Lagerfeuer verbracht. Es war sogar eine Gitarre in der Hütte. Sie hatte aber leider nur zwei Saiten, was uns aber nicht davon abgehalten hat zu singen!
Nach einem Frühstück (= soviel wie möglich aufessen) haben wir noch viele Heidelbeeren gesammelt und die Hütte wieder gereinigt bevor wir nach Hause aufgebrochen sind. Natürlich haben wir auch noch einen Wegweiser gebastelt und auf einem Baum befestigt (siehe Fotos).
Zurück im Studentenheim hat jeder zuerst ausgiebig geduscht und anschließend gab's Pancakes mit Heidelbeeren :-)
Diese Hütte sind teilweise sehr begehrt - vor allem die für über 20 Personen mit Sauna. Jeden Mittwoch um 8 Uhr früh startet die Reservierung für die jeweils kommende Woche. Will man seine Wunschhütte haben sollte man früh aufstehen - im wahrsten Sinne des Wortes.
Wir waren schon um 6 Uhr beim Anmeldeschalter und wir waren nicht die ersten in der Schlange ;-) Gott sei dank wollten die zwei vor uns eine andere Hütte und wir haben unsere bekommen.
Von Freitag 2.9. bis Sonntag 4.9. verbrachten wir ein Wochenende in der Abgeschiedenheit :-) Ohne Strom und fließendem Wasser in the middle of nowhere/norway!
Freitag Nachmittag sind wir (9 Leute vom Studentenheim) mit zwei Autos Richtung Süden aufgebrochen. Nach einer langen Autofahrt (sind im Stau gestanden) und ein klein wenig verirren haben wir dann schlussendlich unsere Hütte gefunden. Zu allererst sind wir natürlich gleich einmal in den See baden gegangen.
Den restlichen Abend verbrachten wir mit Kochen am Lagerfeuer, Essen und quatschen. Außerdem sind wir noch auf das mit Gras bewachsene Hüttendach geklettert und haben eine Bootsfahrt am See gemacht :-)
Am Samstag stand dann ausgiebig Frühstücken und Wandern am Programm. Dank unseren Navigatoren Bastian und Moritz, einer Landkarte und einem Kompass haben wir auch wieder zurück zur Hütte gefunden. Dann wurde auch gleich wieder das Lagerfeuer gestartet und die "Vorspeise" vom Abendessen genossen: Würstel, Brot und Käse aufspießen und grillen :-)
Später haben wir dann noch Spagetti mit Gemüsesugo (kein Fertigsugo!!) gekocht. Den restlichen Tag/Abend haben wir am Lagerfeuer verbracht. Es war sogar eine Gitarre in der Hütte. Sie hatte aber leider nur zwei Saiten, was uns aber nicht davon abgehalten hat zu singen!
Nach einem Frühstück (= soviel wie möglich aufessen) haben wir noch viele Heidelbeeren gesammelt und die Hütte wieder gereinigt bevor wir nach Hause aufgebrochen sind. Natürlich haben wir auch noch einen Wegweiser gebastelt und auf einem Baum befestigt (siehe Fotos).
Zurück im Studentenheim hat jeder zuerst ausgiebig geduscht und anschließend gab's Pancakes mit Heidelbeeren :-)
| Frankreich, Spanien, Deutschland, Niederlande, Schweiz und Österreich :-) |
Montag, 12. September 2011
Trondheim bei Tag/Nacht/Sonne/Regen
Hier gibt's noch zusätzlich einige touristische Fotos von meinem schönen Studienort, die sich bisher angehäuft haben.
Viel Spaß :-)
Viel Spaß :-)
Sonntag, 11. September 2011
Zimmer und Studentenheim
Mal ein paar Worte zu meiner Behausung hier in Trondheim...
Ich bin in einem Studentenheim untergebracht, das dieses Semester zum ersten Mal in Verwendung ist. Das heißt jetzt aber nicht, dass es sich um ein neues und schönes Heim handelt.
Das Gebäude ist nämlich schon eher alt und ein Teil davon (das jetztige Heim) ist eine Weile leer gestanden. Zuvor war es... *Trommelwirbel*... ein Altersheim - wie ihr auch auf den Fotos noch sehen werdet ;-)
Also das Studentenheim ist jetzt nicht unbedingt sehr schön (na gut, war das Lerchi ja auch nicht), aber inzwischen ist es wirklich sehr gemütlich und man sieht über diese Dinge auch schon hinweg. Das Leben im Studentenheim wird ja von den Menschen darin geprägt - und das klappt wunderbar :-)
In meinem Stock wohnen lauter nette Leute und das Zusammenleben funktioniert wirklich recht gut. Wir müssen unsere Zimmer, den Gemeinschaftsraum, den Essraum, die Küche, die Bäder und die Toiletten ja selber putzen und da ist es schon gut, wenn man sich auch auf die anderen verlassen kann, dass das auch wirklich passiert. Da gibt's in anderen Stöcken schon größere Probleme.
Aber dank unseres tollen Putzplans, den unser Floor Supervisor Michael erstellt hat, gibt es kein Entrinnen und eine faire Einteilung der Aufgaben.
Fotos vom Studentenheim
Noch eine Anmerkung zum Zimmer:
Ja, es ist wirklich extrem klein, das sieht nicht nur am Foto so aus. Und ja, fast alle Zimmer im Stock sind größer als unseres, die anderen 3-4 sind auch so klein ;-)
Und ein großes DANKE für die Zimmerdeko :-) Ein paar Fotos fehlen noch, aber leider ist das Klebeband ausgegangen.
Ich bin in einem Studentenheim untergebracht, das dieses Semester zum ersten Mal in Verwendung ist. Das heißt jetzt aber nicht, dass es sich um ein neues und schönes Heim handelt.
Das Gebäude ist nämlich schon eher alt und ein Teil davon (das jetztige Heim) ist eine Weile leer gestanden. Zuvor war es... *Trommelwirbel*... ein Altersheim - wie ihr auch auf den Fotos noch sehen werdet ;-)
Also das Studentenheim ist jetzt nicht unbedingt sehr schön (na gut, war das Lerchi ja auch nicht), aber inzwischen ist es wirklich sehr gemütlich und man sieht über diese Dinge auch schon hinweg. Das Leben im Studentenheim wird ja von den Menschen darin geprägt - und das klappt wunderbar :-)
In meinem Stock wohnen lauter nette Leute und das Zusammenleben funktioniert wirklich recht gut. Wir müssen unsere Zimmer, den Gemeinschaftsraum, den Essraum, die Küche, die Bäder und die Toiletten ja selber putzen und da ist es schon gut, wenn man sich auch auf die anderen verlassen kann, dass das auch wirklich passiert. Da gibt's in anderen Stöcken schon größere Probleme.
Aber dank unseres tollen Putzplans, den unser Floor Supervisor Michael erstellt hat, gibt es kein Entrinnen und eine faire Einteilung der Aufgaben.
Fotos vom Studentenheim
Noch eine Anmerkung zum Zimmer:
Ja, es ist wirklich extrem klein, das sieht nicht nur am Foto so aus. Und ja, fast alle Zimmer im Stock sind größer als unseres, die anderen 3-4 sind auch so klein ;-)
Und ein großes DANKE für die Zimmerdeko :-) Ein paar Fotos fehlen noch, aber leider ist das Klebeband ausgegangen.
Samstag, 10. September 2011
Fotos Orientation Week
Spät - aber doch - gibt's noch Fotos von der Orientation Week, nämlich hier.
Für den Rest müsst ihr euch noch etwas gedulden...
Für den Rest müsst ihr euch noch etwas gedulden...
Mittwoch, 7. September 2011
Großes Update
... coming soon! Versprochen!
Mit vielen Fotos, Berichten über Alltag, Freizeitgestaltung und das geniale Hüttenwochenende :-)
Liebe Grüße und Gute Nacht aus dem schönen Trondheim!
Mit vielen Fotos, Berichten über Alltag, Freizeitgestaltung und das geniale Hüttenwochenende :-)
Liebe Grüße und Gute Nacht aus dem schönen Trondheim!
Donnerstag, 1. September 2011
Unnützes Norwegen-Wissen #4
Diesmal aus dem Bereich Geografie:
"Die Distanz von Oslo zum Nordkap ist die selbe wie von Oslo nach Rom."
"Die Distanz von Oslo zum Nordkap ist die selbe wie von Oslo nach Rom."
Vorlesungs-Marathon
Da ich noch nicht endgültig entschieden habe welche Kurse ich machen möchte (fangen ja auch alle erst mal an), besuche ich derzeit Verschiedene um zu sehen was die Inhalte sind, was zu tun ist, ob sie interessant sind, etc.
Gestern standen gleich 4 Vorlesungen am Programm... also 8 h Uni-Spaß voller Abwechslung.
Fazit #1: Ja, auch in Norwegen gibt es nicht soviele Mädls, die Informatik studieren.
In der ersten Vorlesungen waren es 5, in der zweiten 2, in der dritten wieder 2 und in der vierten war ich allein.
Fazit #2: Generell befinden sich nicht sehr viele Studenten in den Kursen, die mich interessieren.
1. Vorlesung: ca. 30, 2. Vorlesung: 11, 3. Vorlesung: 10, 4. Vorlesung: 7
Alles sehr überschaubar. Letzte Woche war ich in einer Vorlesung wo dafür geschätzt 100 Leute waren.
Fazit #3: Die Professoren lassen durchaus mit sich reden und sprechen Englisch anstatt Norwegisch.
Drei der vier Vorlesungen gestern waren auf Norwegisch, was wirklich spannend war. Da die Powerpoint-Folie aber auf Englisch waren, war ich dann doch nicht komplett planlos. Nachdem ich dann zwei Professoren gefragt habe, waren sie netterweise bereit das nächste Mal Englisch zu sprechen. Juhu!
Fazit #4: Die Sessel in den Hörsälen sind alle gepolstert!! :-)
Fazit #5: Gratis Kaffee und Waffeln mit Sauerrahm und Erdbeersoße - sehr lecker!
War jedenfalls ein spannender und abwechslungsreicher Tag. Am Freitag beginnt noch eine Vorlesung und dann werde ich ja sehen...
Gestern standen gleich 4 Vorlesungen am Programm... also 8 h Uni-Spaß voller Abwechslung.
Fazit #1: Ja, auch in Norwegen gibt es nicht soviele Mädls, die Informatik studieren.
In der ersten Vorlesungen waren es 5, in der zweiten 2, in der dritten wieder 2 und in der vierten war ich allein.
Fazit #2: Generell befinden sich nicht sehr viele Studenten in den Kursen, die mich interessieren.
1. Vorlesung: ca. 30, 2. Vorlesung: 11, 3. Vorlesung: 10, 4. Vorlesung: 7
Alles sehr überschaubar. Letzte Woche war ich in einer Vorlesung wo dafür geschätzt 100 Leute waren.
Fazit #3: Die Professoren lassen durchaus mit sich reden und sprechen Englisch anstatt Norwegisch.
Drei der vier Vorlesungen gestern waren auf Norwegisch, was wirklich spannend war. Da die Powerpoint-Folie aber auf Englisch waren, war ich dann doch nicht komplett planlos. Nachdem ich dann zwei Professoren gefragt habe, waren sie netterweise bereit das nächste Mal Englisch zu sprechen. Juhu!
Fazit #4: Die Sessel in den Hörsälen sind alle gepolstert!! :-)
Fazit #5: Gratis Kaffee und Waffeln mit Sauerrahm und Erdbeersoße - sehr lecker!
War jedenfalls ein spannender und abwechslungsreicher Tag. Am Freitag beginnt noch eine Vorlesung und dann werde ich ja sehen...
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